#thoughtsabout #1

Warum Yoga praktizieren?

 

Nahezu jeder Mensch hat schon von den positiven Aspekten einer regelmäßigen Yogapraxis gehört, von den körperlichen und emotionalen Benefits, dem sogenannten “Yogaglow” der uns nach dem Üben aus jeder Pore strahlen lässt, verbesserter Durchblutung, etc.

 

Die positive Wirkung von Yoga ist durch unzählige Studien eindeutig belegt, aber warum üben wir wirklich? Was bewegt uns dazu unsere Matte auszurollen, uns in einem Yogastudio einzuschreiben oder endlich in diese Schnupperstunde zu gehen?

 

Die Gründe sind wahrscheinlich so unterschiedlich und vielseitig wie die Menschen die Yoga praktizieren.

Manche davon ausgiebig und regelmäßig, manche sporadisch und andere wieder nur, wenn sie das Gefühl haben, dass ihnen etwas fehlt und sie sich unausgeglichen oder gestresst fühlen.

 

Wer bereits einige Zeit übt, wird selbst merken, dass sich die Intentionen und die Gründe für die eigene Praxis regelmäßig ändern und transformieren, so wie die Praxis selbst. Manchmal über einen längeren Zeitraum hinweg, manchmal sogar täglich bzw. von Yogaklasse zu Yogaklasse.

 

Als Lehrerin und Schülerin glaube ich an die Wichtigkeit von Selbstreflexion und einer bewussten Hinterfragung der eigenen Motive um in der persönlichen Praxis voranzukommen. Unter Vorankommen verstehe ich aber keinerlei Leistungsorientiertheit, da diese, für mich persönlich, keinen Platz in der Yogapraxis hat, sondern vielmehr das Entdecken der eigenen Möglichkeiten und der persönlichen Fähigkeiten.

 

Ich beobachte bei meinen SchülerInnen oft, dass sie sich selbst (oft maßlos) unterschätzen, sich von ihren Ängsten leiten lassen oder gar die Grenzen und Voraussetzungen ihres Körpers ignorieren um äußerliche Perfektion anzustreben.

All das sind für mich Indikatoren dafür, dass sie nicht im Einklang mit sich und außerhalb ihres Gleichgewichts sind bzw. den Bezug dazu verloren haben, warum sie üben und für wen.

 

Wir wissen zwar seit geraumer Zeit, wie wirkungsvoll das bewährte und ganzheitliche Gesundheitssystem Yoga für uns ist, dass es uns stark, fit, harmonisiert und entspannt macht, aber was bringt uns dieses Wissen, wenn wir es nicht tief in uns erfahren und spüren und unseren ganz persönlichen Yogaweg finden?

 

Wie also können wir unsere Praxis sinnvoller gestalten, sie tiefergehen lassen und uns selbst als vollkommen wahrnehmen ohne in Vergleichsdenken, Zweifeln, Unsicherheit und falscher Perfektion unterzugehen? Wie finden wir (wieder) den Bezug zu unserem Yoga und zu unserer Intention?

 

Folgende Anregungen empfinde ich als sehr hilfreich und ich hoffe, dass auch du damit zu mehr Klarheit und Verbindung in deiner Yogapraxis finden kannst:

 

  • Nimm dir vor jeder Yogapraxis, ob im Studio oder zu Hause Zeit um dich aufrecht hinzusetzen, die Augen zu schließen, einige ruhige Atemzüge zu nehmen und kurz in dich zu gehen, wahrzunehmen wie sich dein Körper anfühlt und wie dein aktueller Geisteszustand ist. Fühlst du dich munter, aufgedreht, schläfrig, gestresst, traurig,..? Nimm wahr, was in dir aufsteigt, wenn dein Körper in einem stillen Sitz verharrt und versuche nicht an den Gedanken zu haften, sondern nur zu beobachten welche körperlichen oder geistigen Empfindungen sich zeigen. Dann stelle dir selbst die Frage, was du dir für oder von deiner Praxis wünscht, wie du dich fühlen möchtest während und nachdem du geübt hast und setze dir eine Intention für deine jetzige Praxis. Zum Beispiel: “Heute gebe ich meinem Körper die Zeit, die er braucht und wenn die Lehrerin/ der Lehrer mir zu schnell ist, bleibe ich bei meinem Tempo und lasse mich ruhig von meinem Atem leiten.” oder “Ich achte liebevoll auf meinen Körper und passe jede Asana an meine heutige körperliche Tagesverfassung an.” Eine meiner häufigsten Intentionen ist “Mein Körper ist ein unendlich wertvolles Geschenk und genau so behandle ich ihn heute. In Dankbarkeit und mit Selbstliebe.”

 

  • Mach dir eine Liste an Dingen, die dir schwer fallen in deiner Praxis – z.B. Das ruhige Sitzen am Anfang der Praxis, das laute Mitsingen des Om, der Kopstand, der Sonnengruß, das Entspannen und Loslassen in Shavasana. Sieh dir deine Liste an und nimm dir vor, diese Dinge mit besonders viel Liebe und Gelassenheit zu betrachten. Frage dich, warum sie dir schwerfallen, dir Angst machen oder dich dazu treiben das Wohlergehen deines Körpers zu riskieren. Was ist es, dass dir im Weg steht und warum? Bei jeder Praxis hast du die wunderbare Chance, dir selbst und diesen Dingen mit Liebe und Gelassenheit zu begegnen, den selbst erzeugten Stress zu minimieren, in dem du dich so nimmst wie du bist und nicht nach Perfektion strebst, sondern danach dich wohlzufühlen. Mach dich frei davon, was auf anderen Matten neben dir passiert – du übst für dich und für deinen Körper, nicht um irgendwen zu beeindrucken.

 

  • Nimm dir regelmäßig etwas Zeit um in deinen Körper hineinzuhören und deine Praxis dadurch intuitiver werden zu lassen. Dein Körper verändert sich mit jedem Tag, jeder Woche und jedem Atemzug. Das möchte beachtet und berücksichtigt werden. So wie deine Stimmung kann sich auch dein Körper und seine Bedürfnisse innerhalb kürzester Zeit ändern, also schließe die Augen und höre hin, was dein Körper dir mitteilt.

 

  • Ändere immer wieder den Fokus deiner Wahrnehmung ohne dabei den Aspekt deiner Atmung, die die Grundlage deiner Praxis bildet, zu vernachlässigen. Damit ist gemeint, dass du abwechselnd auf unterschiedliche Aspekte wie Alignment, anatomische Korrektheit, das Fühlen der Bewegung und deren Auswirkung eingehst und deine Beobachtungen bewusst zusammenführst und verbindest. Yoga zu üben ist ein fließendes und ineinandergreifendes ganzheitliches Unterfangen, dass dich und deinen Körper auf mehreren Ebenen verbindet und verändert.

 

  • Da wir keine statischen Wesen sind, ist es wichtig, deine Yogapraxis in deinem natürlichen, dynamischen Sein zu entwickeln. Eine Asana ist keine statische Pose, sondern verändert sich mit jeder Ein- und Ausatmung und während du eine Übung hältst, passieren unendlich viele Vorgänge in deinem Inneren – dein Herz pumpt, deine Organe arbeiten, dein Atem fließt, …

Deshalb ermutige dich in deiner Praxis selbst dazu kleine Verfeinerungsbewegungen zu machen, die deinem Geist, deinem Körper und deinem Atem mehr Leichtigkeit und Festigkeit verleihen.

 

Abschließend möchte ich dir noch eine Sache sagen.

 

Aus welchen Gründen du auch übst und unabhängig davon, wie reflektiert du deine Praxis betrachtest und weiterentwickelst, habe Freude an deiner Yogapraxis, genieße jeden Atemzug, jede kleine Bewegung und jede Schwierigkeit, der du begegnest. Es ist eine wunderbare, aufregende und vollkommen individuelle Reise, in der dein Körper, dein Geist und deine Einstellungen zum Leben dich leiten und begleiten.

Du bist der beste Lehrer, den du haben kannst.

 

Sei dankbar für das Geschenk üben zu können.


#THOUGHTSABOUT #2

Eat like you love yourself.

 

Die Medien erzählen uns viel über "gesunde Ernährung" und über gestörtes Essverhalten. Sie verurteilen zu dicke, zu dünne, zu unsportliche und zu sportliche Menschen.

Magermodels werden ebenso verachtet, wie Schauspielerinnen, die es wagen 3 Kilogramm zuzunehmen und trotzdem noch aussehen, wie das Nachherbild einer Diätkampagne.

 

Das Thema Ernährung ist geradezu erdrückend geworden, es ist allgegenwärtig und Hashtags dazu werden millionenfach auf Instagram und Co verwendet. Fernsehen-, Zeitschriften- und Plakatwerbungen überschlagen sich mit Schlagwörtern der Diät- und Fitnessindustrie.

 

Doch was bedeutet es in einer Zeit wie dieser, wenn man den schönen Spruch liest oder hört "Eat like you love yourself"?

 

Ich bin vor einigen Jahren über diesen Satz gestolpert und er ist in meinen Augen ein wunderschöner Leitspruch, WENN man ihn nicht nur als Hintergrund auf seinem Handy speichert, sondern wirklich versucht nach ihm zu leben, ihn als Inspiration und schönen Leitgedanken nimmt.

 

Selbstliebe und Ernährung, Wertschätzung des eigenen Körpers, Nachsicht und Respekt, all das bedingt einander und ist die Grundlage für eine gesunde Ernährung - und darunter verstehe ich eine Ernährung, die sowohl für unseren physischen als auch unseren seelischen Körper gesund und im wahrsten Sinne des Wortes nährend ist. Negative Gedanken bei einer noch so gesunden und ausgewogenen Mahlzeit können dich energetisch so negativ belasten, dass der ganze grüne Salat mit Linsen und Avocado, dich weder gut nährt noch eine so positive Wirkung hat, wie er haben könnte mit einem positiven Mindset und der Rücksichtnahme auf deine Gefühlswelt.

 

Und der gute handgemachte Raw Chocolate Bar, den du dir gönnst, obwohl er gefühlte tausend Euro kostet, schmeckt nur halb so gut, wenn du dir mehr Gedanken darüber machst, wieviele Kalorien er hat und dass deine Hose ohnehin schon etwas eng sitzt...

 

Um was genau geht es also bei einer gesunden Ernährung? Um den ständigen Kampf von "ich sollte..." und "ich würde so gern.."?

 

Um ehrlich zu sein, finde ich, dass Ernährung, etwas ähnlich persönliches ist, wie Körperhygiene.

Es ist DEIN Ding und du solltest auf Dich, deine Intuition und deine persönliche Wahrnehmung vertrauen. Der Vergleich ist gar nicht so unpassend, wenn man bedenkt, dass bei beiden Dingen andere leiden, wenn du deine Bewusstheit schleifen lässt. Bei der Körperhygiene sind es unschöne Ausdünstungen oder gelbliche Zähne, bei der Ernährung, qualvoll getötete Tiere aus schlimmster Massentierhaltung, um dir einen Burger um 1,50€ auf das Plastiktablett zu zaubern...

 

Wie immer, und wie auch beim Praktizieren auf der Matte, geht es um Gleichgewicht. Die Balance und Vielfalt stehen im Mittelpunkt und nicht "das ist gut und das ist schlecht".

Was für den einen funktioniert, ist vielleicht total verkehrt für den Anderen. Deswegen ist es umso wichtiger, wieder mehr Achtsamkeit zu praktizieren - auf dem Teller, auf der Matte, beim Gehen und Sprechen. Deinen eigenen Körper wieder anhören, hinhören was er Dir zu sagen hat, und damit wieder zu entdecken, dass Deine Intuition niemals falsch liegt.

Du verabscheust Broccoli? Dann hör drauf, vielleicht verträgst du ihn (jetzt gerade) nicht sehr gut. Du hast ständig Heisshunger auf Süsses? Was fehlt dir Schönes, Befriedigendes, Sinnliches in deinem Leben, dass dein Körper so nach Zucker schreit? Oder möchte er dir lediglich sagen, dass du einen Magnesiummangel hast? Wenn du nicht hinhörst, wirst du es nicht erfahren..

 

Glaubt mir, wenn ich Euch sage, dass Ernährung und das Finden von Gleichgewicht in der Ernährung ein stetiger Prozess ist, wie deine Yogapraxis oder deine Beziehung. Es ist ein Geben, Nehmen, Lernen, Scheitern, Freuen und Ärgern - eine schier unendlich lange Welle, die du nicht vollständig kontrollieren kannst, aber du kannst sie kennenlernen, mit ihr schwimmen, auf ihr surfen, durch sie durch tauchen, sie beobachten und von ihr lernen.

 

Dein Körper ist dein größtes Geschenk und was ihn bestmöglich nährt und antreibt, ist ganz allein deine Wahl. Also wähle jeden Tag neu und beobachte neugierig, wie deine Wahl und deine Erwartungen sich mit deinen Erfahrungen und Gefühlen verhalten und mach es mit Freude, Leidenschaft und vor allem für DICH.

 

Ich persönlich, bin wirklich überzeugt davon, dass es nicht die eine "PERFEKTE" Ernährung gibt, die für uns alle Sinn macht, aber ich bin zu einhundert Prozent davon überzeugt, dass jede/r ihre/seine perfekte Ernährung finden kann.

Dazu bedarf es an Achtsamkeit, Bewusstsein, Reflexion, Selbstliebe, Gelassenheit, Interesse und Neugier, doch es ist ein wunderschöner und spannender Prozess. 

 

Also EAT LIKE YOU LOVE YOURSELF!

 

 

Wenn Du Dir Unterstützung auf diesem Weg holen möchtest, begleite ich Dich gerne als Food Mentorin.

 


#THOUGHTSABOUT #3

Yoga off the mat

 

Die Asanapraxis ist zweifelsfrei ein wichtiger Teil unserer Yogapraxis, die Betonung liegt jedoch auf Teil! Sie ist nicht das große Ganze, nicht das wichtigste und schon gar nicht ist die Asanapraxis, also das Üben der Körperübungen das was wir als Yoga bezeichnen. Alltagssprachlich hat es sich natürlich durchgesetzt, dass wir sagen wir gehen „zum Yoga“, doch Yoga bedeutet so viel mehr, als Körperübungen zu praktizieren, auf der Matte ins Schwitzen zu kommen oder unsere Muskeln und Sehnen zu dehnen.

 

In den letzten Wochen wurde es für mich persönlich immer bedeutsamer meine Yogapraxis der letzten Jahre zu reflektieren. Mein Fokus hat sich verändert, meine Einstellung zum Leben und den Dingen die um mich herum passieren – die mich indirekt und direkt berühren und wie ich mit mir, anderen und Situationen umgehe. Gefühle wie Ärger, Wut Kränkung, Enttäuschung und Eifersucht haben genauso ihre Berechtigung wie ihre positiv besetzten Kollegen der emotionalen Welt und können richtig angenommen und akzeptiert starke Motoren sein, die für Antrieb sorgen und zu Veränderungen führen können. Außerdem lassen sie dich erkennen, was dir schadet und wo dein Leben nach Veränderung ruft.

 

Yoga kann ein Werkzeug sein um diese Gefühle zu transformieren und sie dazu zu nutzen den eigenen Lebensweg zu finden, Talente zu erkennen, Schwächen anzunehmen und Akzeptanz wie Liebe vermehrt in den Alltag zu integrieren sowie deine Impulsität zu schwächen und somit die Reaktionszeit soweit zu verlängern, dass du Entscheidungen mit einem klaren Kopf und einem reinen Herzen treffen kannst und um dich frei zu machen von dem Impuls dich von übermannenden Gefühlen hinreißen zu lassen.

 

Bin ich ein guter Yogi, weil ich fancy Instagrambilder poste? Nein! 

Bin ich ein guter Yogi, weil ich vegan lebe? Nein!

Bin ich ein guter Yogi, weil ich etwas Bestimmtes tue oder nicht tue? Nein!

 

Fakt ist es gibt kein „gut“ und „schlecht“ im schier unendlichen Kosmos des Yoga – es ist ein nicht greifbarer, nicht rhetorisch beschreibbarer oder gar festhaltbarer Zustand der einer ständigen Veränderung unterworfen ist, deshalb ist es wichtig, sich dieser großen Welle anzuvertrauen, mit ihr zu gleiten – durch Höhen und Tiefen, Dunkelheit und Licht.

 

Es erfordert unglaublich viel Mut und oft unaussprechliche „Opfer“ – wie zum Beispiel das Verlassen deiner eigenen Komfortzone, körperlich wie mental, deines Sicherheitsnetzes und der Aufgabe von festgefahrenen und destruktiven Verhaltensweisen, es öffnet dir die Augen gegenüber Menschen, die ein falsches Spiel mit dir spielen unter dem Deckmantel eines aufgesetzten Lächelns und es lässt dich klarer erkennen, was oder wem du vergeblich hinterherjagst – sei das ein Ideal in deinem Kopf, ein Ziel oder eine Person.

 

Wenn du dich auf den acht(!)fachen Pfad des Yoga und nicht nur auf einen Teil, nämlich den der Körperübungen, einlässt, wirst du sehr schnell einen Umschwung und einen Schwall an Veränderungen feststellen können, die sich in deinem Leben manifestieren. Es ist beängstigend, es ist monumental, und es ist vor allem eines: ein wunderbarer und wichtiger Prozess, der dein Leben, dein Seelenwohl und deine bisher gemachten, fein säuberlich abgespeicherten Erfahrungen durcheinanderwirbelt. 

 

In meinen Klassen und im Einzelunterricht beobachte ich oft wie Yoga die Menschen verändert, sie reifen und sich selbst finden lässt und ich bin zutiefst dankbar und voller Demut, dass ich das miterleben darf. Yoga hat mein Leben nicht nur berührt und verändert – es ist Teil meines Lebens, meines Selbst, meines Körpers und meiner Zellen.

Es schenkt mir jeden Tag das Gefühl einer Neugeburt, da jeder Tag eine neue Lernaufgabe für mich bereithält. Wie bei der Asanapraxis gibt es auch bei den anderen Pfaden kein „Ende“, kein „Ziel“ – es ist ein lebenslanger Prozess, der dem täglichen Wandel unterliegt und am ehesten vergleichbar ist mit den unendlichen Weiten unseres Universums. So viel Unerforschtes, so viel Unendliches, so viel Weite und so viele glänzende, funkelnde Sterne.

 

Am dankbarsten bin ich vor allem dafür, dass ich gelernt habe mich so anzunehmen, zu lieben und zu akzeptieren wie ich bin – mit all meinen Fehlern, meinen Macken, meinen Schwächen. Das mag vielleicht unbedeutend oder banal klingen, aber diese Entwicklung bedurfte mehrerer Jahre, intensiver Arbeit, Selbstreflexion und das Aufarbeiten tiefsitzender Traumata durch meine inspirierenden Lehrer und Lehrerinnen, die mich in den letzten zehn Jahren begleitet haben.

 

So gerne ich mich auf meine Matte begebe um zu üben, Yoga als Lebenseinstellung, Richtung und Lebensweise, ist für mich mittlerweile wichtiger geworden. Wie ich Menschen, Gefühlen und Situationen begegne, wie ich Nächstenliebe lebe, an meinen Fehlern wachse und lerne Nachsicht zu üben – das ist momentan mein persönlicher und ganz individueller Schwerpunkt. 

 

Was ist deiner? Und wo stehst du auf deinem Yogaweg? Ich würde mich sehr freuen, etwas darüber zu erfahren.

 

LOVE

Pia